Urwald-Pfeffer-4er-Set (Aji-Charapita + Patagonia-Pfeffer + Chiloe-Pfeffer + Voatsiperifery-Pfeffer)

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    Urwald-Pfeffer-4er-Set (Aji-Charapita + Patagonia-Pfeffer + Chiloe-Pfeffer + Voatsiperifery-Pfeffer) 


    4 Urwald-Pfeffer/Chili-Paket mit über 15% Rabatt! - Die Holzkiste gehört nicht zum Angebot!

    Lust auf vier außergewöhnliche Pfeffer- bzw. Chili-Sorten?

    Voilà - hier sind sie:

    • 50 Gr. Chiloe-Pfeffer
    • 25 Gr. Patagonia-Pfeffer
    • 50 Gr. Voatsiperifery Pfeffer - Urwald-Pfeffer
    • 25 Gr. Aji Charapita - Chili

    I. Chiloe Pfeffer (ganz) aus Chile - Wildsammlung

    Die Chilenische Pazifikinsel Chiloé ist ein kleines Naturparadies. Sie ist die nördlichste der zahlreichen Feuerland Inseln. Mildes Klima, fruchtbare Böden und hohe Regenmengen fördern auf Chiloé eine üppige Vegetation.

    So gehört die Landwirtschaft neben dem Fischfang und Tourismus zu den wichtigsten Einnahmen der Chiloten. Chiloé ist vermutlich die ursprüngliche Heimat der Kartoffel.

    Eine absolute botanische Besonderheit der Insel ist der dort vorkommende Canelo-Baum, dessen Pfefferfrüchte ein feuriges Geschmackserlebnis sind – der Chiloé-Pfeffer. Botanisch gesehen ist der Chiloé Pfeffer wohl eher ein Chili als ein Pfeffer, geschmacklich liegt der Chiloé mit seiner fruchtigen Note und der leicht betäubenden Schärfe wohl irgendwo dazwischen.

    Erntemengen von nur etwa 2 Tonnen im Jahr, die von rund 50 Familien eingesammelt und getrocknet werden, machen den Chiloé-Pfeffer zur einer seltenen Rarität. Die getrockneten Früchte variieren in der Farbe von beige über verschiedene Rottöne bis hin zu fast schwarz und erinnern von der Form her ein wenig an kleine Rosinen.

    Der fruchtig-scharfe und intensive Chiloé-Pfeffer harmoniert perfekt zu Fleischgerichten, Fisch und deftigen Speisen.


    II Patagonia-Pfeffer (ganz) aus Chile - Wildsammlung

    Die chilenische Seite der südamerikanische Region Patagonien mit kühl-feuchtem Klima und gemäßigten, immergrünen Regenwald ist Heimat der zur Botanischen Pflanzengruppe Drimys gehörende Magellansche Winterrinde. Diese immergrünen Sträucher können Höhen bis 20 Meter erreichen. Die Rinde dieser Sträucher versprüht ein kräftiges Aroma, der Rinde des Zimtbaues sehr ähnlich. Die weißen Blüten duften nach Jasmin und reifen zu bläulichen Beeren die zwischen März – Mai geerntet werden.

    Und diese Beeren haben es in sich. Erst angenehm süßlich-fruchtig schmeckend mit einem Hauch von Zimt, überrascht die Beere kurze Zeit später mit einer heimtückischen Schärfe und leichtem Taubheitsgefühl auf der Zunge.

    Der Patagonische Pfeffer eignet sich nur bedingt zum Vermahlen in der Pfeffermühle. Wir empfehlen, die benötigte Menge kurz vor Anwendung frisch zu mörsern oder mit einem Messer grob zu hacken. Er passt zu dunklem Fleisch und Geflügel, Wild- und Schmorgerichten, Dips und Chutneys. 

    Durch seine süßen Noten harmoniert der Pfeffer wunderbar mit exotischen Früchten wie Ananas und Mango oder mit dunkler Schokolade. Der Pfeffer ist sehr intensiv und sollte maßvoll eingesetzt werden.


    III. Voatsiperifery Pfeffer aus dem Urwald von Madagaskar

    Unser Voatsiperifery Pfeffer wächst ausschließlich in den wilden Urwäldern von Madagaskar. Die reifen roten Früchte wachsen an den jungen oben liegenden Trieben des bis zu 20 Meter hohen Baumes inmitten des tropischen Urwaldes.

    Geerntet wird diese Rarität ausschließlich von Kleinbauern auf traditionelle Weise von Hand, überwiegend an der Ostküste der Insel.

    Die jährlichen Erntemengen liegen bei gerade mal 1,5 – 2 Tonnen. Der Voatsiperifery Pfeffer, auch Bourbon-Pfeffer genannt, ist nicht kultivierbar und wächst ausschließlich wild in den tropischen Regenwäldern der Insel.

    Geschmacklich ist der Voatsiperifery-Pfeffer einzigartig und ein echter Hochgenuss.

    Seine leicht erdige Note, eine wohlig-warme Schärfe und seine zunehmend fruchtig zitronige Note passen perfekt zu Wild, Lamm, dunklem Geflügel und dunklen Soßen.


    IV. Feurig-leckere Aji-Charapita Chili - extrem lecker - Wildsammlung aus unserem eigenen 1000 Hektar Regenwaldschutzgebiet - bis zu 130'000 Scoville

    Die vollreifen Chilifrüchte werden behutsam geerntet und im Anschluss wird die Chili in der Sonne schonend getrocknet und schaut dann einer getrockneten Weinbeere zum verwechseln ähnlich.

    Bereits zu Zeiten der Inkas wurden die Charapita Chilis, welche botanisch zur Gattung "Capsicum chinense" gehöhren, gerne verwendet um Speisen eine feurig-leckere Schärfe zu geben.

    Die wunderschönen Aji-Charapita-Chilis sollten aber nicht unterschätzt werden ... mit 130.000 Scoville-Einheiten besitzt die Charapita eine Schärfe, die für den ungeübten Gaumen eine Herausforderung darstellt. Wer jedoch eine ordentlich Schärfe gewohnt ist, der schmeckt die unvergleichlich fruchtig-exotischen und floralen Nuancen, die diese Chili so besonders machen. 

    Die Charappita ist mit Abstand die teuerste Chili der Welt und auch als solche bekannt und geliebt.

    Die kleinen Chilis lassen sich mühelos mörsern oder zerdrücken, um so Ihren Gerichten die nötige Schärfe zu geben. Die idealen Einsatzmöglichkeiten dieser Chili sind Salsas, Saucen und Eintöpfe, aber auch Schmorgerichte, in denen die ganzen Früchte mit verkocht werden können.

    Viele feurig-genussvolle Momente wünscht Ihnen Ihr Team von 

    its-my-tea-time

    Tee's, Gewürze, Chilis und Regenwaldprodukte aus unseren Regenwaldschutzprojekten

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